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  • Klassische Massagetherapie

    Bei der klassischen Massagetherapie sollen Verspannungen gelöst, die Durchblutung verbessert und der Stoffwechsel angeregt werden. Dadurch erhöht sich der Abtransport von Schadstoffen und es folgt eine Schmerzlinderung. Mehr Beweglichkeit und Wohlbefinden wirken sich positiv auf die Psyche aus - der Stress lässt nach.

    Hilfe bei:

    • Schmerzen
    • Verspannungen
    • Bewegungseinschränkungen
    • Verhärtungen (Myogelosen)
    • Stress-Symptomen
  • Sportmassage

    Anders als bei anderen Massageformen, steht bei der Sportmassage nicht die ganzheitliche Entspannung und allgemein mehr Wohlbefinden im Vordergrund, sondern ein klar vom Athleten definiertes Ziel. Die Sportmassage trägt dazu bei, dass das wichtigste Werkzeug des Sportlers – sein Körper - perfekt auf Trainnigs- oder Wettkampfziele vorbereitet ist. Solche Ziele sind etwa eine Leistungssteigerung vor einem Wettkampf oder Behandlung / Vermeidung von Verletzungen.

    Wirkungsvoll sind Sportmassagen etwa bei Verschleiß, Zerrungen, Verstauchungen und Verklebungen. Nach dem Wettkampf dienen sie der schnelleren Erholung.

    Gesichtsmassage

    Gegen Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, Nervosität, Stress und Verspannung ist diese Massage Gold wert. Von den Schultern bis zur Kopfhaut wird dabei alles durch leichte Knetungen, gezielte Dehnungen und kreisende Streichungen sanft massiert.

    Da an Kopf, Gesicht und Ohren Energiepunkte des Körpers zusammenlaufen, können durch diese Massage Blockaden gelöst und der Selbstheilungsprozess unterstützt werden. Die Gesichtsmassage gilt als Allrounder in der Steigerung des Wohlbefindens und der Intensivierung von Schönheit und Vitalität.

  • Bindegewebsmassage

    Dass Akte der Verzweiflung ein Segen sein können, zeigt die Geschichte, wie die Bindegewebsmassage Ende der 20er Jahre das Licht der Welt erblickte. Entwickelt hat diese Massageform die Krankengymnastin Elisabeth Dicke. Sie hatte eine so starke Durchblutungsstörung im Bein, dass ihr fast das Bein abgenommen worden wäre. Fast, wohlgemerkt, denn sie strich wegen heftiger Rückenschmerzen intensiv am Beckenkamm und Kreuzbein entlang: in ihrem Bein spürte sie unerwartet ein Kribbeln und Stechen und die Rückenschmerzen ließen nach. Eine neue Massageform war geboren.

    Hintergrund: Man geht davon aus, dass bei Erkrankungen der inneren Organe Spannungsunterschiede im lockeren Bindegewebe der Unterhaut entstehen. Diese Spannungen versucht der Masseur zu beheben, indem er zunächst die Spannung im Bindegewebe ertastet, beurteilt und danach auszugleichen versucht.

  • Fußreflexzonenmassage

    Der Begründer der Fußreflexzonenmassage Dr. William Fitzgerald (US-Arzt, 1872-1942) ging davon aus, dass jede Zone auf der Fußsohle mit einem Organ, Gelenk oder Körperteilen in Verbindung steht (Reflexzone). Ist ein Organ erkrankt, löst der Druck auf die entsprechende Reflexzone am Fuß einen Schmerz aus. Dank der Massage werden die Organe besser durchblutet.

    Fußreflexzonenmassage

    Hilfe bei:

    • allgemeinen Erschöpfungszuständen und Unwohlsein
    • Kopfschmerzen bis hin zur Migräne
    • Menstruationsbeschwerden
    • Problemen in der Schwangerschaft
    • Schmerzen an den Gelenken/ der Wirbelsäule
    • Nebenhöhlenentzündungen
    • Stauungsproblematiken
    • Verdauungsproblemen
    • Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma, COPD)
    • Ödemen, Störungen des Lymphsystems
    • Schlafstörungen
    • Hörsturz
    • Multipler Sklerose
    • Parkinson
    • Morbus Bechterew
    • Hemi-, Para- oder Tetraplegie
    • Krebserkrankungen
    • Bettlägerigkeit